Alltagsbegleiter in der Geriarie

Wir brauchen Ihre Hilfe

Wir brauchen Ihre Hilfe

Die Geriatrie im Clemi setzt auf die ganzheitliche Behandlung älterer Menschen. Als einzige Akut-Geriatrie, die räumlich direkt an eine Klinik angeschlossen ist, haben wir in der Region Hannover ein Alleinstellungsmerkmal.

Mit der medizinischen Behandlung versuchen wir, die Patienten wieder körperlich fit zu machen. Darüber hinaus bemühen wir uns, ihre geistigen, seelischen und psychosozialen Einschränkungen zu verbessern. Wenn es Wunsch und Ziel des Patienten ist, dann helfen wir bei der Rückkehr und Integration in ihr normales Lebensumfeld.
Ein Team aus Ärzten, Pflegekräften, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Neuropsychologen und Mitarbeitern des Sozialdienstes hilft dabei, die Patienten in die Selbständigkeit zurückzuführen. Und dabei brauchen wir Ihre Hilfe!
Denn im Team fehlen uns noch hauptamtliche Alltagsbegleiter, die den Senioren auf der Station körperlich Hilfestellung geben, aber auch mit ihnen spielen und singen, aus Zeitungen vorlesen und Bewegungsübungen machen. Sie helfen zudem bei der Rückkehr ins eigene Zuhause – beim Einkaufen und Kochen, bei Arztbesuchen und Behördengängen, bei der Verbesserung des physischen und psychischen Wohlbefindens. Beratung und Unterstützung von Angehörigen gehört ebenfalls dazu.

Im DRK-Krankenhaus Clementinenhaus haben wir eine überdurchschnittlich hohe Patientenzufriedenheit von 90 Prozent, dazu eine Weiterempfehlungsquote von 98 Prozent. Diese Werte bestärken uns, noch weitere Verbesserungen für unsere Patienten und ihre Angehörigen umzusetzen.

Die Kosten für eine Stelle als Alltagsbegleiter liegen im Jahr jedoch bei rund 30.000 Euro. Das können wir allein aus dem normalen Budget nicht leisten.

Wir brauchen daher Ihre persönliche oder finanzielle Unterstützung in Form von Spenden oder einer Förderverein-Mitgliedschaft oder Ihr ehrenamtliches Engagement.

Spendenformular


Zehn Handpuppen – Zwei gute Taten!

Frau Carstensen und Frau JoppEnde August wurden 10 „Hubi“ Handpuppen von den Spenderinnen Maria Carstensen und Diana Jopp an eine Pflegeeinrichtung in Hannover übergeben. Der Erlös der Puppen kam dem Förderverein ClemiFreunde des DRK-Krankenhauses Clementinenhaus zu Gute.

Diana Jopp ist selbst in der Geriatrie tätig und wollte mit dem Verkauf der 10 „Hubis“ die ClemiFreunde unterstützen. „Dass wir so schnell eine Abnehmerin gefunden haben, hätte ich nicht erwartet“, so die geronto-(psychiatrische) Begleitungsfachkraft.

Aber was soll Maria Carstensen mit so vielen Handpuppen bloß anfangen? „Natürlich anderen Menschen eine Freude bereiten“, erklärt die großzügige Spenderin. Hinter dem Erwerb verbirgt sich nämlich eine weitere gute Tat: Die 10 „Hubis“ wurden einer Pflegeeinrichtung für Menschen mit Demenz übergeben.

Die ClemiFreunde freuen sich ganz besonders über die großzügige Spende von 650€ und sind den beiden Spenderinnen sehr dankbar, dass aus dieser Aktion sogar zwei gute Taten entstanden sind.

Lustige Klappmaulpuppen zu Besuch im Clemi

Frau Jopp mit ihrem KlappmaulpuppenWenn „Hubi“ kommt, dann leuchten die Augen der Geriatrie-Patienten im Clemi. Denn Diana Jopp erfreut jeden Donnerstagnachmittag die älteren Menschen mit ihrem therapeutischen Puppenspiel. „Diese Form der Animation gibt es in keiner anderen hannoverschen Klinik. Wir sind froh, dass wir Frau Jopp haben“, so Heike Schack, Abteilungsleiterin der Geriatrie, zum Engagement der 49-Jährigen aus Fuhrberg.

Im Rahmen ihrer Zusatzqualifikation zur geronto-(psychiatrischen) Begleitungsfachkraft überraschte Diana Jopp jetzt das Team der Station, indem sie ausnahmsweise fast alle ihre Puppen mitbrachte, auch selbstgefertigte Exemplare. Normalerweise nutzt sie nur einzelne Puppen für Schulungskurse sowie für das therapeutische Puppenspiel in Senioreneinrichtungen.

„Authentische Handpuppen lösen zum Beispiel bei von Demenz betroffenen Personen positive Reaktionen und Gefühle aus. Sie fördern die kommunikativen Fähigkeiten enorm“, so die Puppenspielerin. Im Clemi ist sie immer nur mit „Hubi“ unterwegs. „Es würde die älteren Menschen verwirren, wenn ich unterschiedliche Puppen benutze“, sagt sie.

„Puppen fördern die Kommunikation, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung“, berichtet Diana Jopp. Sie hatte schon beim Spiel mit ihren fünf Kindern erste Erfahrungen mit den Klappmaulpuppen gemacht.

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Veronika Fetter 1DRK-Krankenhaus Clementinenhaus
Lützerodestr. 1
30161 Hannover
Bankverbindung:
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IBan: DE15 2512 0510 0005 4308 10
 
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Veronika Fetter
Tel.: 0511 / 3394-2630
Fax: 0511 / 3394-2619
 

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